Eine gemeinsame Tanzaktion zu Kate Bushs Wuthering Heights – in roten Kleidern, mit Spielfreude und Blick auf den Hangeweiher.
The Most Wuthering Heights Day Ever ist eine jährlich weltweit stattfindende, nichtkommerzielle oder wohltätige Tanzaktion. Dabei führen die Teilnehmer gemeinsam eine Choreografie zu Kate Bushs Song Wuthering Heights auf. Der Song basiert auf Emily Brontës gleichnamigem Roman von 1847.
Das ursprüngliche Veranstaltungskonzept wurde 2013 vom britischen Performance-Kollektiv Shambush! entwickelt. 2016 initiierte Sam Wareing in Berlin eine erste Wiederaufnahme der Aktion; im selben Jahr entstanden weitere Veranstaltungen weltweit. Seitdem wird das Event jährlich unter dem von ihr geschaffenen Namen The Most Wuthering Heights Day Ever durchgeführt.
Noch detaillierter ist das im Wikipedia-Artikel The Most Wuthering Heights Day Ever nachzulesen.
Termin
- Sonntag, 12. Juli 2026
- Beginn: 12:00 Uhr
- Ort: Wiese am Hangeweiher in Aachen, am besten erreichbar über die Aachener-und-Münchener-Allee
- Lageplan
- Teilnahme: kostenlos und ohne Anmeldung
Ablauf
- 12:00 Uhr – Ankommen und Begrüßung
- 12:10 Uhr – kurze Einführung und gemeinsames Durchgehen der Choreografie
- 12:25 Uhr – erste Tanzrunde
- 12:35 Uhr – zweite Tanzrunde und optionales Gruppenfoto
- 13:00 Uhr – offizielles Ende der Veranstaltung
- Im Anschluss lockeres Beisammensein am Hangeweiher
Mitmachen!
Vorkenntnisse sind nicht nötig. Wer mag, kann die Choreografie vorher üben; vor Ort gibt es eine kurze gemeinsame Einführung. Willkommen sind alle, die Lust haben, mitzutanzen, zuzuschauen oder die Aktion zu unterstützen.
Wer sich am klassischen Cathy-Look orientieren möchte: Gern gesehen sind ein rotes Kleid, rote Strumpfhosen, ein schwarzer Gürtel, eine schwarze Perücke sowie eine rote Blume im Haar. Entscheidend ist aber nicht die perfekte Ausstattung, sondern das gemeinsame Mitmachen!
Persönliche Notiz
Der Autor dieser Zeilen saß im Jahr 1978 als 14-Jähriger vor dem Fernseher und hat den Start von Kate Bushs internationaler Karriere bei Alfred Biolek miterlebt.